CD: Monument

Portico Quartet

Erscheinungsdatum: 12.11.2021
Monument ist eine der zugänglichsten und direktesten Platten des Portico Quartetts. Wenn Terrain die dunklen Seiten der Pandemie aufzeigt, wie Duncan Bellamy und Jack Wyllie mit ihr umgingen, dann klingt Monument wie eine Ode an bessere Zeiten. Auch wenn es sich nicht ganz um eine Tanzplatte handelt, so pulsiert sie doch mit Energie, Ausstrahlung und einem skalpellscharfen Fokus. Jack Wyllie erklärt: "Es ist wahrscheinlich unser bisher direktestes Album. Es ist melodisch, strukturiert und hat eine sehr effiziente Sparsamkeit. In der Musik selbst gibt es nicht viel Suche oder Verschwendung, es sind alles fertige Ideen, präzise geformt und als poliertes Artefakt präsentiert."

Ensembles und Musiker*innen:

Portico Quartet

Portico Quartet kündigen Monument an, den elektronisch getriebenen Nachfolger ihres gefeierten Ambient-Minimalismus-Albums Terrain, das die Band in ihrer direktesten Form präsentiert. Es ist selten, dass eine Band zwei Alben innerhalb von sechs Monaten veröffentlicht. Noch seltener ist es, dass beide, obwohl sie so unterschiedlich sind, in Bezug auf das Schaffen der Band so epochal sind wie Terrain und Monument für Portico Quartet. Die Ironie liegt darin, dass Monument, ein zurückgenommenes, absichtlich direktes Album, das Album war, das die Band im Mai 2020 schreiben wollte, bevor der Traum von der Langform Terrain in den Fokus geriet. Kurzzeitig waren es zwei Hälften desselben Albums, aber am Ende entwickelte die Band diese beiden unterschiedlichen Werke gleichzeitig. Und obwohl sie Seite an Seite geschrieben und in denselben Sessions aufgenommen wurden, sind sie am besten als voneinander getrennte Alben zu verstehen, die jeweils gegensätzliche Ideen und Formen aufweisen. 

Monument ist eine der zugänglichsten und direktesten Platten des Portico Quartetts. Wenn Terrain die dunklen Seiten der Pandemie aufzeigt, wie Duncan Bellamy und Jack Wyllie mit ihr umgingen, dann klingt Monument wie eine Ode an bessere Zeiten. Auch wenn es sich nicht ganz um eine Tanzplatte handelt, so pulsiert sie doch mit Energie, Ausstrahlung und einem skalpellscharfen Fokus. Jack Wyllie erklärt: "Es ist wahrscheinlich unser bisher direktestes Album. Es ist melodisch, strukturiert und hat eine sehr effiziente Sparsamkeit. In der Musik selbst gibt es nicht viel Suche oder Verschwendung, es sind alles fertige Ideen, präzise geformt und als poliertes Artefakt präsentiert."

Bellamy fügt hinzu: "Monument ist irgendwo zwischen unseren Alben Portico Quartet und Art in the Age of Automation angesiedelt. Der Sound ist vielleicht etwas elektronischer - es gibt mehr Synthesizer und elektronische Elemente, als wir bisher verwendet haben, und die Musik ist oft stromlinienförmig und rhythmisch".

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